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	<title>Kommentare zu: Zeit für Veränderung?!</title>
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	<description>Blog der christlichen Jugendgruppe B19 in Dresden-Striesen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 01 Dec 2011 12:13:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://jugend.b19.de/blog/2010/06/zeit-fur-veranderung/#comment-344</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:16:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ja da hast du Recht. 1Tim. 1,7 beschreibt den Geist, in dem die Auseinandersetzung stattfindet.
&quot;Zerbrechliche Tongefäße&quot; sind wir, weil die Sünde immer noch in uns ist  – aber sie herrscht nicht mehr (Röm. 6,14: αμαρτια γαρ υμων ου κυριευσει). Christus hat die Königsherrschaft in uns angetreten.
Ich nehme an, du bist auch schon lange Christ, bei mir sind es jetzt 38 Jahre. Da sollte uns inzwischen klar geworden sein, dass nicht wir selbst uns im Glauben festhalten, sondern Christus.
Das ist das wirklich Tröstliche und Mutmachende: Dass wir zwar zu diesem Kampf berufen sind, aber nur, weil wir zuvor zum ewigen Leben berufen sind.
Und da greift ja dann das, was man im Allgemeinen die &quot;Kette des Heils&quot; nennt (Röm. 8,28-30):
&quot;Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.
Denn welche er zuvor ersehen hat, die hat er auch verordnet, daß sie gleich sein sollten dem Ebenbilde seines Sohnes, auf dass derselbe der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.
Welche er aber verordnet hat, die hat er auch berufen; welche er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht, welche er aber hat gerecht gemacht, die hat er auch herrlich gemacht.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja da hast du Recht. 1Tim. 1,7 beschreibt den Geist, in dem die Auseinandersetzung stattfindet.<br />
&#8220;Zerbrechliche Tongefäße&#8221; sind wir, weil die Sünde immer noch in uns ist  – aber sie herrscht nicht mehr (Röm. 6,14: αμαρτια γαρ υμων ου κυριευσει). Christus hat die Königsherrschaft in uns angetreten.<br />
Ich nehme an, du bist auch schon lange Christ, bei mir sind es jetzt 38 Jahre. Da sollte uns inzwischen klar geworden sein, dass nicht wir selbst uns im Glauben festhalten, sondern Christus.<br />
Das ist das wirklich Tröstliche und Mutmachende: Dass wir zwar zu diesem Kampf berufen sind, aber nur, weil wir zuvor zum ewigen Leben berufen sind.<br />
Und da greift ja dann das, was man im Allgemeinen die &#8220;Kette des Heils&#8221; nennt (Röm. 8,28-30):<br />
&#8220;Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.<br />
Denn welche er zuvor ersehen hat, die hat er auch verordnet, daß sie gleich sein sollten dem Ebenbilde seines Sohnes, auf dass derselbe der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.<br />
Welche er aber verordnet hat, die hat er auch berufen; welche er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht, welche er aber hat gerecht gemacht, die hat er auch herrlich gemacht.&#8221;</p>
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	<item>
		<title>Von: guni</title>
		<link>http://jugend.b19.de/blog/2010/06/zeit-fur-veranderung/#comment-343</link>
		<dc:creator>guni</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 09:03:52 +0000</pubDate>
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		<description>klar ist es ein kampf. und was für einer.

aber oft sehen wir nicht darüber hinaus. ich finde, 1. timotheus 1,7 passt da wirklich gut:

&quot;Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht.&quot;

wenn wir uns nur auf die selbstdisziplin/ zucht konzentrieren klingt das eher nach furcht. stattdessen haben wir aber gottes geist, seine kraft und seine liebe - das sind ganz andere dimensionen, wo deutlich wird, dass ein kampf aus uns heraus keinen sinn ergibt.

und ich glaube, wir müssen lernen, uns da schon verändert zu sehen - so, wie gott uns sieht. dann sind wir befreit zur veränderung.


und mir fällt gerade noch 1. korinther 4,6-9 ein:

&quot;Denn der Gott, der einst aus der Finsternis Licht leuchten hieß, hat das Licht auch in unseren Herzen aufstrahlen und uns die Herrlichkeit Gottes im Angesicht von Jesus Christus erkennen lassen. Diesen Schatz tragen wir aber in zerbrechlichen Tongefäßen, wie wir es sind, damit deutlich wird, dass die alles überragende Kraft von Gott stammt und nicht von uns. Von allen Seiten werden wir bedrängt, sind aber nicht erdrückt; wir sind oft ratlos, aber nicht verzweifelt, wir werden verfolgt, sind aber nicht verlassen, wir werden niedergestreckt, gehen aber nicht zugrunde&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>klar ist es ein kampf. und was für einer.</p>
<p>aber oft sehen wir nicht darüber hinaus. ich finde, 1. timotheus 1,7 passt da wirklich gut:</p>
<p>&#8220;Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht.&#8221;</p>
<p>wenn wir uns nur auf die selbstdisziplin/ zucht konzentrieren klingt das eher nach furcht. stattdessen haben wir aber gottes geist, seine kraft und seine liebe &#8211; das sind ganz andere dimensionen, wo deutlich wird, dass ein kampf aus uns heraus keinen sinn ergibt.</p>
<p>und ich glaube, wir müssen lernen, uns da schon verändert zu sehen &#8211; so, wie gott uns sieht. dann sind wir befreit zur veränderung.</p>
<p>und mir fällt gerade noch 1. korinther 4,6-9 ein:</p>
<p>&#8220;Denn der Gott, der einst aus der Finsternis Licht leuchten hieß, hat das Licht auch in unseren Herzen aufstrahlen und uns die Herrlichkeit Gottes im Angesicht von Jesus Christus erkennen lassen. Diesen Schatz tragen wir aber in zerbrechlichen Tongefäßen, wie wir es sind, damit deutlich wird, dass die alles überragende Kraft von Gott stammt und nicht von uns. Von allen Seiten werden wir bedrängt, sind aber nicht erdrückt; wir sind oft ratlos, aber nicht verzweifelt, wir werden verfolgt, sind aber nicht verlassen, wir werden niedergestreckt, gehen aber nicht zugrunde&#8221;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://jugend.b19.de/blog/2010/06/zeit-fur-veranderung/#comment-342</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:05:09 +0000</pubDate>
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		<description>p.s.:
nimm doch als Beispiel nur mal das, was man so im allgemeinen als seine &quot;Lieblingssünde&quot; bezeichnet. Der Hebräerbrief sagt, sie &quot;klebt&quot; an uns.

&quot;Darum wir auch, dieweil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasset uns ablegen die Sünde, so uns immer anklebt und träge macht, und lasset uns laufen durch Geduld in dem Kampf, der uns verordnet ist.&quot;

Na, das hört sich doch nach einem etwas ungemütlichen Kampf an, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>p.s.:<br />
nimm doch als Beispiel nur mal das, was man so im allgemeinen als seine &#8220;Lieblingssünde&#8221; bezeichnet. Der Hebräerbrief sagt, sie &#8220;klebt&#8221; an uns.</p>
<p>&#8220;Darum wir auch, dieweil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasset uns ablegen die Sünde, so uns immer anklebt und träge macht, und lasset uns laufen durch Geduld in dem Kampf, der uns verordnet ist.&#8221;</p>
<p>Na, das hört sich doch nach einem etwas ungemütlichen Kampf an, oder?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://jugend.b19.de/blog/2010/06/zeit-fur-veranderung/#comment-341</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 07:51:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jugend.b19.de/blog/?p=2085#comment-341</guid>
		<description>Ja, ich kann mitgehen, nur: Das &quot;andere Gesetz&quot;, das in meinen &quot;Gliedern&quot; lebt, wird niemals Gefallen daran finden, z.B. in der Bibel zu lesen.
Kämpfen ist biblisch. Nur der Christ kämpft gegen die Sünde. Die Gottlosen leben in Frieden mit ihr.
Das ist der Unterschied.
Die Waffenrüstung ist geistlich.
Abtötung der Sünde ist nun mal kein intellektueller Taschenspielertrick, sondern hat auch etwas mit Tod zu tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich kann mitgehen, nur: Das &#8220;andere Gesetz&#8221;, das in meinen &#8220;Gliedern&#8221; lebt, wird niemals Gefallen daran finden, z.B. in der Bibel zu lesen.<br />
Kämpfen ist biblisch. Nur der Christ kämpft gegen die Sünde. Die Gottlosen leben in Frieden mit ihr.<br />
Das ist der Unterschied.<br />
Die Waffenrüstung ist geistlich.<br />
Abtötung der Sünde ist nun mal kein intellektueller Taschenspielertrick, sondern hat auch etwas mit Tod zu tun.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: AlexS</title>
		<link>http://jugend.b19.de/blog/2010/06/zeit-fur-veranderung/#comment-340</link>
		<dc:creator>AlexS</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 18:17:02 +0000</pubDate>
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		<description>Wer das mit Elia nachlesen will: 1.Kön.18.

@Christian
Ich fasse den Text von Wegbegleiter wesentlich positiver auf als du. Trotzdem stimme ich mit dir überein: Es kann sein, dass wir beharrlich sein müssen. Aber auf dem richtigen Weg, nicht auf dem Falschen! Elia war sicher auf dem richtigen Weg.

Wegbegleiter führt ja das Beispiel mit dem Bibellesen an. Man kann es sich sicherlich zu einfach machen und sagen - das ist sowieso nichts für mich! Aber man kann sich auch von so einer eigentlich guten Sache einzwängen lassen. Wenn ich gezwungen-verbissen Bibel lese, wird mein Gewinn nicht sehr groß sein.
Was sich da ändern muss, ist vielleicht doch eher die Art und Weise wie ich es tue, anstatt zu sagen kommt Zeit, kommt Rat.

Kannst du da mitgehen?

Zum Thema Gesetze:
Deine Darstellung erscheint mir auch etwas einseitig. Der Weg des Kreuzes ist ja eben nicht meine Anstrengung. Natürlich werde ich Kämpfe haben als Christ, aber am Anfang steht die Befreiung durch Jesus, der den größten Kampf bereits gewonnen hat. Der die Strafe bereits getragen hat usw. Ich denke, dass ist der Geist, den wir bekommen haben. Wir bekommen einen Geist der Kraft (aber nicht unserer, sondern seiner!) und der Liebe und der Selbstdisziplin (2.Tim 1,7). So verstehe ich auch Wegbegleiters Aussage, dass vermehrte Willensanstrengung (durch uns!) nicht reicht.

Es kann sehr grausam sein, gegen Sünde kämpfen zu wollen und zu denken, dass man mit eigener Willenskraft da durch muss. Dann sehe ich tatsächlich die beschriebene Gefahr wie im Wahnsinn immer gegen die selbe Wand zu laufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer das mit Elia nachlesen will: 1.Kön.18.</p>
<p>@Christian<br />
Ich fasse den Text von Wegbegleiter wesentlich positiver auf als du. Trotzdem stimme ich mit dir überein: Es kann sein, dass wir beharrlich sein müssen. Aber auf dem richtigen Weg, nicht auf dem Falschen! Elia war sicher auf dem richtigen Weg.</p>
<p>Wegbegleiter führt ja das Beispiel mit dem Bibellesen an. Man kann es sich sicherlich zu einfach machen und sagen &#8211; das ist sowieso nichts für mich! Aber man kann sich auch von so einer eigentlich guten Sache einzwängen lassen. Wenn ich gezwungen-verbissen Bibel lese, wird mein Gewinn nicht sehr groß sein.<br />
Was sich da ändern muss, ist vielleicht doch eher die Art und Weise wie ich es tue, anstatt zu sagen kommt Zeit, kommt Rat.</p>
<p>Kannst du da mitgehen?</p>
<p>Zum Thema Gesetze:<br />
Deine Darstellung erscheint mir auch etwas einseitig. Der Weg des Kreuzes ist ja eben nicht meine Anstrengung. Natürlich werde ich Kämpfe haben als Christ, aber am Anfang steht die Befreiung durch Jesus, der den größten Kampf bereits gewonnen hat. Der die Strafe bereits getragen hat usw. Ich denke, dass ist der Geist, den wir bekommen haben. Wir bekommen einen Geist der Kraft (aber nicht unserer, sondern seiner!) und der Liebe und der Selbstdisziplin (2.Tim 1,7). So verstehe ich auch Wegbegleiters Aussage, dass vermehrte Willensanstrengung (durch uns!) nicht reicht.</p>
<p>Es kann sehr grausam sein, gegen Sünde kämpfen zu wollen und zu denken, dass man mit eigener Willenskraft da durch muss. Dann sehe ich tatsächlich die beschriebene Gefahr wie im Wahnsinn immer gegen die selbe Wand zu laufen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://jugend.b19.de/blog/2010/06/zeit-fur-veranderung/#comment-339</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 16:48:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jugend.b19.de/blog/?p=2085#comment-339</guid>
		<description>p.s. was ich sagen will ist: Der Wahnsinn liegt nicht in der Wiederholung, sondern ist ethisch bedingt.

Und was in dem Beitrag empfohlen wird, ist insofern unklar, als dass es sich bei den uns treibenden Kräften um &quot;Gesetze&quot; handelt:
Das &quot;Gesetz der Sünde und des Todes&quot; (Römerbrief, Kap. 7) streitet gegen das &quot;Gesetz des Geistes des Lebens in Christus&quot; (Röm. 8).

Es gibt keine Abkürzungen: Paulus hat lange und schmerzlich, bis zur Verzweiflung (&quot;Ich elender Mensch ...&quot;) mit dem Gesetz der Sünde und des Todes gerungen, bevor er zur befreienden Offenbarung des Gesetzes des Geistes des Lebens kam.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>p.s. was ich sagen will ist: Der Wahnsinn liegt nicht in der Wiederholung, sondern ist ethisch bedingt.</p>
<p>Und was in dem Beitrag empfohlen wird, ist insofern unklar, als dass es sich bei den uns treibenden Kräften um &#8220;Gesetze&#8221; handelt:<br />
Das &#8220;Gesetz der Sünde und des Todes&#8221; (Römerbrief, Kap. 7) streitet gegen das &#8220;Gesetz des Geistes des Lebens in Christus&#8221; (Röm. 8).</p>
<p>Es gibt keine Abkürzungen: Paulus hat lange und schmerzlich, bis zur Verzweiflung (&#8220;Ich elender Mensch &#8230;&#8221;) mit dem Gesetz der Sünde und des Todes gerungen, bevor er zur befreienden Offenbarung des Gesetzes des Geistes des Lebens kam.</p>
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	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://jugend.b19.de/blog/2010/06/zeit-fur-veranderung/#comment-338</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:33:46 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Die Definition von Wahnsinn besteht darin, dass man immer das Gleiche tut und dabei ein anderes Ergebnis erwartet.&quot;

Elias Knecht Gehasi ging 7 mal zur Spitze des Karmel, und Elia erwartete jedesmal ein anderes Ergebnis.
Die einen nennen es Wahnsinn, andere nennen es Glauben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Definition von Wahnsinn besteht darin, dass man immer das Gleiche tut und dabei ein anderes Ergebnis erwartet.&#8221;</p>
<p>Elias Knecht Gehasi ging 7 mal zur Spitze des Karmel, und Elia erwartete jedesmal ein anderes Ergebnis.<br />
Die einen nennen es Wahnsinn, andere nennen es Glauben.</p>
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